[Going offline] München, Freitag den 22.07.16

Guten Tag ihr Lieben,

ich weiß gerade nicht wirklich, wie ich das alles in Worte fassen kann. Auch bin ich mir nicht sicher, ob ich überhaupt was zu diesem schrecklichen Ereignis schreiben sollte. Wahrscheinlich hat das nun jeder mitbekommen, was gestern gegen Nachmittag hier bei uns in München passiert ist. Sowohl in der letzten Nacht als auch bis heute morgen war eine ganz drückende und unheimliche Stille über der Stadt gewesen. Meine Sinne sind noch etwas vernebelt und ich fühle mich unbeschreiblich seltsam und „kafkaesk“. Irgendwo zwischen Leere, Verunsicherung, Verwirrung und Trauer. (mehr …)

DSC00081

{ LA } Impressionen #1 – Hollywood Road

Als wir frühnachts in Hollywood ankamen und ich die vielen leuchtenden Schilder und die ersten Sterne auf dem Boden sah, wurde meine Vorfreude noch größer. Die Hollywood Road selber sahen wir erst am nächsten Tag, nachdem wir uns ausgeruht haben. Bevor wir uns mittags mit meiner alten Schulfreundin trafen, gingen wir spazieren, Eindrücke sammeln, paar Souveniere kaufen und bei Hooters zu Mittag essen. Hetzen mussten wir uns zum Glück nicht, da wir dank toller Airbnb Wohnung nur 5 Minuten zu Fuß zur Hollywood Road brauchten.

Für Ende Oktober war es in Los Angeles noch warm gewesen, so gegen 10-11 Uhr werden bereits schön 20 Grad erreicht. Schon nach dem Einbiegen in die Hauptstraße springt einem regelrecht amerikanische Klischeebilder entgegen: riesige Werbung, überdimensionale Schilder von Fastfood und Modemarken, große breite Straßen, alles unglaublich stark bunt, was irgendwie an die 80er erinnert. Es war schon bereits einiges los gewesen, aber alles noch im angenehmen Bereich. Gefühlt sind 60-70% der Leute Touristen, der Rest Entertainer, Shopbesitzer, Angestellte und vielleicht 10% tatsächlich Bewohner in der Gegend, die Gassi mit Ihren Hunden gehen. Von irgendwo her ertönt immer Musik – egal ob Specialeffects, Disneylieder oder Streetmusic.

Nicht lange hin, aber gefühlt etliche Modestore-Ketten weiter, erreichten den sogenannten Kernpunkt der Hollywood Road und zwar den Dolby Digital Theater inklusive dem großen Einkaufscenter-Komplex. Ich muss sagen, dass es ein wenig surreal war paar Monate später dann Übertragungen von z.B. der Oscar-Verleihung oder anderen diversen Film-Premieren von hier zu sehen. Gegenüber diesem auf der anderen anderen Straßenseite ist das Buena Vista Theatres. Mehr zu diesen beiden aber beim nächsten Mal.

***Kleiner Hinweis: Falls ihr das nicht schon bereits im Urlaub in „beliebten“ Städten wie Paris erfahren habt > Wenn sogenannte „Entertainer“ auf den Straßen auf euch zukommen, in Amerika sind es insbesondere die z.B. in Mickey Maus Kostümen oder Sänger, NICHT eingehen. Sie verlangen nachdem man ein Foto mit Ihnen gemacht hat nicht nur Geld, sondern sogar unverschämt viel. Mir ist es leider direkt vor dem Dolby Digital Theatre passiert, obwohl ich bereits davon gelesen habe. Sie haben anschließend mehr Geld von mir verlangt, bis ich denen eindeutig und „wütend“ gesagt habe, dass mehr nichts drin ist. Wütend, weil „Minnie Mouse“ versucht hat mir in meinen offenen Geldbeutel reinzugreifen, als ich einen Schein rauszog. Dabei sind sie mir viel zu nah gekommen für meinen Geschmack. Für den Rest der Reise habe ich so getan als würde ich was ganz Tolles sehen und diese ignorieren, wenn ich schon von weitem sah, dass Donald Duck oder Ironman auf mich zuliefen. Das hat ganz gut funktioniert, auch wenn es blöd aussah andauernd irgendwohin zu zeigen und Wow zu sagen.

Wir ihr seht ist vor dem TCL Chinese Theatre gut was los, weil man dort die Handabdrücke der Stars auf dem Boden anschauen kann. Das hatten wir paar Tage später gemacht als ein bisschen weniger los war. Und auch einen Film hatten wir darin geguckt, weil mich diese IMAX-Erfahrung neugierig gemacht hatte. Neben den Sightseeing Hotspots fand ich die ganzen Imbisse-Läden am interessantesten. Als Münchnerin sind Brezen für mich was ganz normales ( und gleichzeitig günstiges), aber ein „Pretzels“-Geschäft finde ich dann schon irgendwie witzig. Ok, aber jetzt beim Schreiben fiel mir ein, dass wir am Stachus ein „Brezelina“ haben (der verkauft neben verschieden belegte Breze aber auch unglaublich lecker frischgemachte Kartoffelpüree!)

Wir sind ehrlich gesagt nur bis zu diesem Punkt der Road gegangen, weil anscheinend dahinter „nichts“ mehr zu sehen gab. Die Hollywood-Sterne hörten hier auf bzw. hat hier wohl begonnen, wenn man sich diese Hollywood-Statue anschaut. Also ging es die Straße zurück, nun auf der anderen Seite um in paar Geschäfte reinzugehen und Souvenier-Einkäufe zu erledigen. Meiner Meinung nach soll dieser Part früh gemacht werden, weil es zu stressig ist vor Abflug noch nach passenden Geschenken zu suchen. Habe ich schon gesagt, wie toll der blaue Himmel und die großen Palmen zwischen den ganzen abgedrehten Gebäuden aussah?

Spontan ging es auch in einen Schuhladen rein und ich war etwas baff, wieviel Auswahl es gab. Anscheinend sind meine mitgenommenen Schuhe weniger robust für längere Strecken und ich suchte nach paar schlichten sportlichen Sneakers. Es war ganz witzig herauszufinden, welche US Schuhgröße ich habe. Die Verkäufer und Mitarbeiter sind gefühlt tausend Mal freundlicher und bemühter als die Kollegen hier in Deutschland. An der Kasse bekommt man außerdem noch viele kleine Aufmerksamkeiten und Geschenke mit. Die erste Einkaufserfahrung in Amerika war somit ein Volltreffer und ich fand die Preise angemessen. Es ging dann auch noch in das Souverniergeschäft LALALAND rein, wo man überaschend viel findet. Für meinen Bruder hatte ich ein cooles Dragonball Tshirt mitgenommen und für mich noch eine LA-Cap :) .

{ happiness #11 } kochen, kochen, kochen / endlich wieder rumgekommen / zuviel Geld ausgegeben

Zwischen Mitte April bis Anfang Juni habe ich endlich Luft zum Atmen bekommen, auch wenn bei uns in der Arbeit immer noch sehr viel los war (sogar bis jetzt). Aber es war um einiges entspannter als die schlimme Prüfungsphase. Tatsächlich hänge ich seit längerem zwischen Phasen wo ich nur im Büro, in der Universität und zuhause bin oder wo ich nonstop in der Stadt unterwegs bin. Es fühlt sich manchmal an, als hätte ich mehrere Leben und in den Zeiten wo ich mich außerhalb der „großen Drei“ bewege, nehme ich die Sekunden mehr wahr.

Was mir sehr viel Spaß – zwischendurch auch Panik – bereitete, ist dass mich endlich getraut habe mehr zu kochen. Zum einen weil ich den Geschmack der Speisen meiner Mutter vermisse. Zum anderen weil ich kein erwachsener Mensch sein will, der nicht in der Lage ist zu kochen und für sich selber zu sorgen. Vielleicht wäre dies in HongKong noch zu vertreten, aber in München kann man nicht so günstig auswärts essen. Geschweige davon, dass es vieles gibt, das man hier einfach nicht bekommt. Also bleibt nur das Kochen, auch wenn das Ergebnis geschmacklich manchmal enttäuschend ist. Aber da muss ich einfach fleißig üben üben üben  8) !

 

Gekocht oder besser gesagt versucht zu kochen habe ich einige Kindheitsgerichte – vieles vietnamesisch – und Gerichte, die ich im Urlaub gegessen habe. Oft geübt hatte ich die Zutaten für die Sommer- bzw. Glücksrollen vorzubereiten, da vor einigen Wochen ein großes Essen in der Arbeit anstand und ich meine 11 Kolleginnen nicht vergiften wollte. Das Essen lief sehr gut und ich bin erleichtert :oops: . Ansonsten kamen wiederholt Lieblingsgerichte auf die Speisekarte, bei denen ich am Geschmack und der Zubereitungszeit geschraubt habe.

Den nächsten Punkt würde ich am liebsten verschweigen, aber ich habe in den letzten Monaten einfach zuviel Geld ausgegeben, obwohl ich jemand bin, die auf die eigenen Finanzen achtet und viel spart. Aber ja in diesem Jahr lief es bisher noch nicht so optimal 8O . Nachdem ich mich so lange „unter Kontrolle“ gehalten habe, bin ich nach der Prüfungsphase komplett ausgetickt und habe Schreibwarenläden, Büchergeschäfte, etc. mehr oder weniger „ausgeplündert“ :x . Die Tatsache, dass Kautbullinger 20% auf meine Lieblingsfarbe setzte, macht es nicht viel besser. Doch Schluss mit den Ausreden, als ob man Stress nicht anderweitig bewältigen kann  :bah: .

 

Zu meinen etwas unnötigen Spontaneinkäufen kamen noch geplante Kosten hinzu. Da wären z.B. das Semesterticket, welches wieder teurer geworden ist, und ein neuer Bildschirm, weil der alte an einen anderen Familienmitglied weggeben wurde. Ich hatte es ein wenig bereut, weil alle neueren Modelle mir zu groß waren und recht viel Platz auf dem Schreibtisch beanspruchten. Einen Regal musste ich auch abmontieren, damit es von der Höhe her reinpasst und gleichzeitig der Whiteboard bleiben kann. Nicht hier aufgelistet sind die Ikea-Einkäufe, da wir seit November endlich wieder Zeit hatten an der Wohnung weiterzuarbeiten. Mein Geldbeutel sitzt bis heute immer noch in der Ecke und schmollt vor sich hin  :ohno: .

 :arrow: :arrow: :arrow: Mein persönliches Highlight war aber die Wassermelone an einem schwülheißen Sommertag.

Hoffentlich hattet ihr auch einen tollen Sommerstart gehabt :oops: . Alles Liebe, eure Hani

[ München ] Cotidiano – gemütlich feines Frühstück den ganzen Tag beim Gärtnerplatz

Über das Cotidiano bin ich vor zwei Jahren in Instagram gestoßen, als das Stadtportal darüber ein unglaublich leckeres Frühstücksfoto postete. Paar Wochen später saßen wir an einem extrem kalten Februartag an einem kleinen gemütlichen Tisch am Fenster. Das Lokal ist groß und hat ein sehr schönes Ambiente, egal wohin man schaut, findet man einen Augenschmaus in Form von leckeren Gebäck wie Croissants, Baguettes, Brezeln, Kuchen usw. Außerdem haben Sie eine große Auswahl an Tee, Kaffee und sogenannten „Health“-Getränken. Im Gesamtem ist die Mischung aus ländlichen und modernen Elementen sehr stimmig und fein. Das Cotidiano ist ziemlich beliebt und somit immer gut besucht, aber wir haben jedes Mal einen Platz gefunden. Auf dem Bild seht ihr einen Ausschnitt aus der Frühstückskarte, deren Speisen man den ganzen Tag über bestellen kann. Neben Frühstücksspeisen gibt es hier auch sehr leckere Flammkuchen und ein vielfältiges Angebot an Mittags- und Abendgerichten. Im heutigen Post decke ich aber nur unsere Frühstücksbesuche ab.

Bei Cotidiano ist es mir bisher immer schwer gefallen mich für etwas zu entscheiden. Das Gute ist aber, dass die Portionen hier normal groß sind, der Magen nicht überstrapaziert wird und es ist möglich sich zusätzlich aus den Extras oder Desserts noch was zu holen. Bei mir waren es die frischen belgischen Waffeln mit Beeren und Puderzucker – ein Traum! Bei unserem ersten Frühstück bestellte sich mein Freund ein Bauernfrühstück (2 Spiegeleier, Bratkartoffeln, Brot und Salat) . Für mich gab es „nur“ ein warmes Käse-Schinken Croissant, da ich mich an dem Tag nach dem Aufstehen schon benommen gefühlt habe. Das heiße Glas Ingwer-Zitrone linderte meine Halsschmerzen ein wenig und schmeckte gleichzeitig sehr gut.

Interessant fand ich auch, dass der Kaffee hier in einer Schale ohne Griff kommt anstatt einer Tasse oder Becher. Erinnert mich sehr an die Trinkschalen der alten Wuxia-Serien, aus denen die Helden ihren Reiswein unter Mondschein in sich leidenschaftlich kippen. Bestellt man sich einen großen Kaffee ist die Schale dann so groß wie eine kleine Suppenschüssel. Ich weiß, dass es modern wirken sollte, aber ein wenig schmunzeln musste ich bei dem Anblick trotzdem. Beim zweiten Besuch gab es für mich ein belgisches Frühstück (Rühreier mit Speck auf getoastetem Brot) und mein Freund hat seinen aus separaten Zutaten zusammengestellt. In Cotidiano klappt das ziemlich gut, da das Brot und die Backwaren vorzüglich sind :) !

Restaurant Cotidiano
Gärtnerplatz 6
80469 München

{ entdeckt Virtuelles #1 } Zeichnungen von Aeppol

„I capture the beauty of everyday moments before they disappear forever.“ – Auch wenn ich gefühlt mit dem Alter mehr von dem Internet genervt bin – zum Teil weil ich glaube meine Zeit zu verschwenden – muss ich zugeben, dass ich dank dem Internet über sehr viele lustige und schöne Dinge gestoßen bin. Es hat eben alles seine zwei Seiten und ich möchte ab heute die schönen Entdeckungen des Internets teilen. Wie oft habe ich etwas gesehen und mir gewünscht, dass es andere auch sehen könnten. Zwar gibt es dafür Tumblr, Pinterest, Twitter, Facebook usw. – aber die haben meiner Meinung nach so eine kurze Verweildauer.  Es in einem Beitrag zu packen, meine Gedanken davon festzuhalten, fühlt sich für mich „griffiger“ an als es nur zu teilen. In diesem Beitrag möchte ich die liebevollen Zeichnungen der koreanischen Künstlerin Aeppol teilen.

 

Vielleicht kennen einige sie auch schon, gestoßen bin ich letzes Jahr auf sie über diesen Boredpanda Beitrag. Ich habe mich sofort in ihre Zeichnungen verliebt, warum weiß ich nicht genau. Es ist einfach dieses Gefühl, die ich beim Betrachten dieser Bilder kriege. Die Themen sind einfach gehalten und haben was alltägliches an sich. Aber unglaublich liebevoll gezeichnet und hat was zauberhaftes und irgendwie auch „altes“ an sich. Es erinnert mich an die früheren Illustrationen von Büchern, die ich mal gelesen oder gesehen habe. Trotzdem hat es nichts „kindisches“ oder „kitschiges“ an sich. Soweit ich es verstanden habe, sind die obigen Bilder persönliche Einblicke aus ihrem Alltag und Urlaub mit ihrem Freund.

 
 
 

Am liebsten gefällt mir aber die Serie von Zeichnungen, die von einem Mädchen handelt, dass in einem Haus im Wald lebt. Es ist wirklich sehr süß und hellt auch meine Stimmung auf. Da ich ihr auch auf Instagram folge, bekomme ich manchmal den Werdegang dieser Zeichnungen mit und wünschte ich könnte irgendwann auch wieder zeichnen. Es gab mal einen Kickstarter-Projekt um ein Bilderbuch zu machen, aber leider ist dieser gescheitert. Soweit ich weiß gibt es nun mehrere Bildbände, aber leider nur aktuell in Südkorea erhältlich.

Wo hält hält ihre eure Internet-Entdeckungen fest :) ? Alles Liebe, eure Hani

{ Uni-Impressionen } Vorlesungen und Seminare im paläontologischen Museum

Als ich letztes Jahr beschloss zu der „Blaue Reiter“-Ausstellung im Lenbachhaus (demnächst auf dem Blog) zu gehen, kam ich nicht drum rum bei meiner alten „Lehrstätte“ – dem paläontologischen Museum – vorbeizuschauen. Mit diesem Gebäude verbinde ich immer noch meine erste nach-Abitur-jetzt-in-der-Uni Zeit. Ich erinnere mich gut daran, wie überrascht ich war, als ich die alten großen Eingangstüre öffnete, den Gang reinging und dieses Urzeit-Koloss sah. „Und h i e r haben wir Vorlesungen!???“ fragte ich ungläubig. Die Räume für die Vorlesungen und Seminare der LMU selber fanden im ersten Stockwerk statt. Aber wie es so mit dem Menschen ist, gewöhnt man sich nach der Zeit auch an diesen beeindruckenden Anblick. Was ich aber während meines ersten Studienfaches nie getan hatte, war es das Museum als Besucher zu betrachten.

Der Eintritt ins Museum ist kostenfrei und man erreicht es am Besten, wenn man von der Haltestelle Königsplatz am Lenbachhaus vorbei in die Richard-Wagner-Straße reingeht. Die Funde und Forschungen mit vielen Informationen findet man verteilt auf drei Stockwerken. Die Fossilien sind beeindruckend und ich finde es schade, dass ich mir so spät die Zeit die nahm um das alles betrachten. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich schon während der Schulzeit hier mal war – als Schuldkind kommt man nämlich dank Ausflügen und Wandertagen so ziemlich überall in München, Bayern und Alpengebiet rum -, aber ich bin immer wieder faziniert von dieser Zeit, die viele Millionen Jahre zurückliegt. Im Museum ist es die meiste Zeit sehr still und wenn man da so eine Weile alleine steht, dann liegt da eine ganz geheimnisvolle und „neugierige“ Stimmung in der Luft.

Als ich einen kleinen Blick in die Seminarräume erhaschen konnte, fühlte ich mich zu diesen Winterabenden zurückversetzt, wo ich müde den Vorlesungen lauschte und versucht habe wach zu bleiben. Doch das Kapitel in diesem Lehr-Gebäude ist nun abgeschlossen. Ich bin hier nur noch Besucher und Tourist. Außerdem hat sich vieles geändert, insbesondere wenn man bedenkt, dass damals noch die Umbauarbeiten am Lenbachhaus stattfanden. Nun sieht man in der Richard-Wagner-Straße eine Mischung aus alter Architektur und modern-goldglänzender Fassade. Goodbye Herr Mammut!

Das gute alte Fossil freut sich bestimmt über jeden neuen Besucher ! :D Eure Hani